Unser Projekt Naschgarten


Pflanzaktion im Naschgarten

 

Mit dem Pflanzen von 4 Obstbäumen und 2 Beerensträucher durch die Gartenfreunde Heinz Knoll und Klaus Weller erfolgte am 25. Mai 2014 der Auftakt für die Einrichtung des „Naschgartens“ in der Parzelle 11.

In der 200 m² großen Parzelle wird laut Beschluss der Jahreshauptversammlung 2014 schrittweise ein „Naschgarten“ angelegt. Als nächstes Vorhaben ist der Abriss der maroden Laube vorgesehen. Im Herbst werden weitere Pflanzaktionen durchgeführt.

Die mit Obst- und Beerengehölzen bepflanzte Gartenfläche wird als weiterer Gemeinschaftsgarten von den Mitgliedern angelegt und gepflegt. Das Obst wird zum Naschen für die Kleinsten sowie dem Hartensteiner Kleeblatt kostenlos zur Verfügung gestellt.

In den nächsten Monaten wird die Grundkonzeption für den „Naschgarten“ weiter entwickelt.   



Unser Projekt Naschgarten wurde 2016 gestartet und pünktlich zum ende der Saison beendet

Ein Dankeschön an den Helfern Bernd Schmidt, Mirko und Kenneth Dietz, Mike Markgraf, Günter Didion, Thomas Löwigt sowie Heinz Knoll für die liebevolle Pflege der Bäume und Sträucher.


  


Im September 2017 fand unsere Einweihungsfeier für unseren Naschgarten statt. Karl - Heinz Leistner der dieses Projekt in gang gebracht hatte wurde als Ehrengast Herzlich empfangen. Auch Henry Möckel Vorsitzender des Kreisverbandes wollte sich die kleine Feier nicht entgehen lassen und war von diesem Projekt überrascht.

                                                                                                        


Bei Speis und Trank saßen wir noch bis in die Nacht hinein











Aufruf an unsere Kleingärtner

„Keine Windkraftanlagen in unserer Nähe, weil dadurch unsere Lebensqualität massiv eingeschränkt wird.“

Bekannte Auswirkungen sind:

Ohrendruck, Dröhnen im Kopf und den Ohren,Schwindel, Unsicherheits - und Angstgefühle, innereUnruhe Schlafstörung, Kopfschmerzen, Blutdruckschwankungen, Müdigkeit, Rütteln von Fenstern und Türen spürbare Vibrationen von Gebäudeteilen und Gegenständen

Wir Kleingärtner des Kleingartenvereins „Einigkeit“ e. V. Zschocken schließen uns den Forderungen der Bürgerinitiative „Gegenwind“ Hartenstein an und verlangen einen Mindestabstand von 5000m zur nächstgelegenen Wohnbebauung.

Unterschriftslisten gegen den Bau von Windkraftanlagen auf Zschockener Flur liegen in den Verkaufsstellen des Ortes aus.

Bringen Sie ihren Protest jetzt zum Ausdruck, ehe es zu spät ist.